Hallo liebe Copter-Kollegen 🙂

Am kommenden Freitag habe ich meinen ersten offiziellen Auftrag für die hiesigen Stadtwerke. Nun wurde ich angesprochen, dass es in deren Sinne wäre, es schriftlich festzuhalten das bei Schaden durch den Copter sie (der Kunde) aus der Haftung sind.

Also müsste ich es irgendwie festhalten, dass ja meine Haftpflicht (Versicherung des Copter) dies übernimmt, wovon im Schadensfall ja auszugehen ist.

Wie handhabt Ihr so etwas, gibt es ein Musterschreiben mit einer passenden Klausel?
Wäre schön, einen Tipp und Rat zu bekommen.

Ich bedanke mich schon mal sehr herzlich.

Beste Grüße,

Mark

Ein Beitrag von

chogan

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Multigraph
(Unternehmen, Verein, Organisation)
www.luftbildservice-trier.de
3 Kommentare
  1. Author
    chogan 1 Jahr ago

    Soweit alles mit dem Kunden geklärt 🙂

    Darf ich noch eine kurze Frage stellen? Wie teilt man das Vorhaben am sinnvollsten den entsprechenden
    Behörden mit (denke da an Kurzfassung zum Aufstieg und in welchem Zeitfenster dies geschehen soll).

    Vielen Dank nochmals und Gruß,

    Mark

  2. Author
    chogan 1 Jahr ago

    Hallo Christoph,

    vielen Dank für die Antwort. Deckt sich auch mit meinen Kenntnissen, nur das sich der Kunde da noch einmal rechtlich absichern will, was ja eigentlich nicht erforderlich ist. Ich gehe einfach davon aus, dass erst einmal Vertrauen in die Sache geschaffen werden muss. Werde nachher Vertrag fertig machen, Kopien der Aufstiegsgenehmigung, Versicherung hinzufügen.

    Ordnungsamt und Polizei über Aufstieg Informieren und dann geht’s am Sonntag zu den ersten Testaufnahmen.
    Da die „oberen Herren“ mit dabei sind, zahlt es sich sicher aus ausreichend Übung erlangt zu haben, was fliegerische Ruhe gibt.

    Wird schon werden 🙂

    Herzliche Grüße,

    Mark

  3. Christoph Bach 1 Jahr ago

    Hallo Mark,

    genau dafür hast Du ja einen Haftpflichtversicherung. Im Falle eines Falles ist der Kunde raus, denn für den Copter ist der Steuerer verantwortlich. Der wiederum sollte über eine geeignete Luftfahrt-Haftpflichtversicherung verfügen. Diese ist u.a. ja auch Voraussetzung für die Aufstiegsgenehmigung.

    Es sollte eigentlich genügen, denn Kunden die bestehende Haftpflichtversicherung vorzulegen.
    Natürlich sollte geklärt sein, dann nicht eventuell von der Versicherung ausgeschlossenen oder nicht abgedeckte Flüge unternommen werden. Aber das versteht sich eigentlich von selbst.

    Um den Kunden zu beruhigen kann man durchaus in der Auftragsbestätigung erwähnen, dass eine Versicherung besteht, die für Flüge im gesetzlich erlaubten Rahmen den Copter-Einsatz versichert und bis zu einer Höhe von xy eine Deckung zusagt.

    Hoffe, das hilft Dir weiter.

    Beste Grüße, Christoph

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