Organtransport per Drohne ermöglicht eine schnelle Operation
Spanische Studentinnen lassen Herzen höher fliegen – und Leben retten.

Der Transport gespendeter Organe ist immer ein Wettlauf mit der Zeit. Insbesondere in Mega-Cities, wie z.B. Neu-Delhi, Rio de Janeiro, Mexiko Stadt oder Peking, die für ihr Verkehrsdichte und ihre verstopften Straßen bekannt sind. Bisher war der eilige Organtransport nur mit eigens dafür aufgestellten Polizei-Eskorten möglich – so gut es eben ging.

Nun haben vier findige spanische Ingenieurstudentinnen der IFFE Business School in A Coruna im Ideenwettbewerb „Drones for Good“ in Dubai Ihre Zukunfts-Vision vorgestellt und hierfür eine robuste Transportdrohne entwickelt, mit der in Städten mit Verkehrsproblemen Spenderorgane schneller ans Ziel gebracht werden sollen.

Wie Heise berichtet will das spanische Unternehmen DronLife erste Testflüge noch in diesem Jahr in Neu-Delhi durchführen. Potenzieller Interessent für den Organtransport per Drohne ist eine private Krankenhauskette in Indien. Der Prototyp der Drohne ist 24 Kilogramm schwer, 90 Kilometer pro Stunde schnell und kostet ca. 150.000 Euro. Das Gesamtpaket inklusive Bodenstationen und Ausbildung für Piloten wird mit 2,7 Millionen Euro dotiert.

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