"Robird", ein künstlicher Falke, der als Vogelscheuche auf Flughäfen fungieren soll - und es in Kanada auch schon tut (Clear Flight Solutions)

Während viele noch über das Risiko möglicher Zusammenstöße von Drohnen und bemanntem Flugverkehr sprechen – ein Risiko, dass nach aktueller Einschätzung der Lufthansa, SafeDrone, nicht so groß ist, wie die Medien gerne glauben machen wollen – nutzt das niederländische Unternehmen Clear Flight Solutions bereits innovative Copter-Technik , um der viel größeren Gefahr des Vogelflugs auf „humane“ Art und Weise zu begebenen. Statt wie bisher Jagd auf Vögel in der Nähe von Flughäfen zu machen, setzen die Niederländer auf Abschreckung. Ein altbewährtes Prinzip, dass jeder bereits von zuhause kennt: durch Aufkleben einer Silhouette von Greifvögeln kann vermieden werden, dass Vögel in Scheiben hineinfliegen.

In der Umgebung von Flughäfen funktioniert das durch künstliche Copter, die Greifvögeln nachgebildet sind und so Vögel weiträumig abschrecken und aus den Gefahrenzonen erfolgreich vertreiben.

Hierzu auch ein interessanter Bericht des Deutschlandfunk.

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