Brandneu, gerade erst angekündigt und in wenigen Tagen zu haben: die neue DJI Mavic 3 Enterprise und Thermal.

Für welche der beiden man sich entscheiden soll, fällt nicht leicht. Beide haben eine 12MP Tele-Kamera. Die Enterprise-Version kommt jedoch mit einer 20MP Weitwinkel-Kamera mit 4/3″ CMOS daher.

DJI Mavic 3 Enterprise – eine echte Alternative zur P4 RTK

DJI Mavic 3 E

Sie hat gerade für Vermessungen ein schlagender Vorteil gegenüber der Thermal-Version, da sie ohne Rolling Shutter mit einer schnellen mechanischen Blende funktioniert, die Intervallaufnahmen von nur 0,7 sec ermöglicht.

Dadurch sind – insbesondere in Kombination mit dem RTK-Modul – bessere und schnellere Ergebnisse bei photogrammetrischen Aufnahmen zu erreichen.

DJI Mavic 3 Thermal – kombiniert hochauflösende Foto- und Thermal-Kamera

Die etwas teurere DJI Mavic 3 Thermal verfügt über eine 48MP Weitwinkel-Kamera, aber mit einer kleineren Blende 1/2″ CMOS und hat zusätzlich eine hoch auflösende radiometrische Thermalkamera mit an Bord (640×512@30Hz).

Beide sind mit der neuen Software Pilot 2 App, einer verbesserten Hinderniserkennung und einer Schnittstelle ausgestattete, mit der weitere Payloads wie das RTK-Modul, ein Lautsprecher und zukünftig Scheinwerfer montiert werden können.

Mehr Informationen findet Ihr bei DJI unter DJI MAVIC 3 ENTERPRISE SERIE

Einsatzmöglichkeiten in der Offenen Kategorie

Beide Modelle liegen aber – anders als die DJI Mavic 3 – über der magischen 900 g Grenze (DJI Mavic 3 E/T: 915g/920g), würden damit in die Unterkategorie A2 fallen und müssten C2-zertifiziert werden. Damit wären die Möglichkeiten des innerstädtischen Einsatzes in der Offenen Kategorie beschränkt. Laut DJI ist man bemüht, hier eine Lösung zu finden. Derzeit sind diese noch nicht zertifiziert und es bleibt spannend, ob die EASA hier doch eine Zertifizierung in der C1-Klasse ermöglicht.

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Bundesverband Copter Piloten e.V. (BVCP)

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